Deckrackling the Acoustic Energy WIFI Internet Radio - 10% Effort - 90% Less Noise

Posted on March 15th, 2008 by Reiner.
Categories: English, at Home, Computers.

The Acoustic Energy WIFI Internet Radio

The Acoustic Energy 100 Internet RadioThe AE 100 was one of the first devices that, in a stand-alone unit, receives radio broadcasts from all around the world using Reciva technology and firmware.

AE 100 users are well aware of a common pitfall of this unit. When the volume is low your listening experience is impaired by frequent crackling noises.

Where do those crackling sounds come from?

Inside the AE 100 there is a WIFI USB stick, that implements the connection to your wireless LAN. The RF energy of its transmitter leaks into the wires which connect the loadspeakers to the analog amplifier circuit, where it is rectified and causes transmission packets to be heard. Well, it’s not a Sony :-(

How to avoid them?

There are some work-arounds for this bug, notably the one provided at AE 100 crackle problem : yet another fix. Philippe gives detailed instructions on how to dismantle the unit and how to shield the loadspeaker wires using shielding foil from STP computer cabling.

My no materials approach: Just twist them wires

Losely following Philippe’s instructions (I put the unit flat on its side, so I would not need three hands to handle the housing parts), I opened the case and unplugged the loudspeaker wires. Then I twisted them gently, so that they looked similar to the ones found in UTP cabling. I then reconnected the wires and reassembled the unit, trying to put as much of the wires near the loadspeakers as possible.

Less noise in almost no time at all

The crackles can still be heard with the volume set to 1 bar and your ear next to the front grid, but they are no longer perceivable at all during normal use :-)

The actual noise level may be more or less random depending on the position the wires will take when closing the unit.

Twisted Wires 2

Twisted Wires 1

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Habe eben mein Grandstream GXP-2000 entsorgt

Posted on February 17th, 2008 by Reiner.
Categories: Deutsch, at Home.

Eigentlich wollte ich es bei eBay verticken, aber was mache ich, wenn der Käufer größer und kräftiger ist, als ich selbst? Aus rechtlichen Erwägungen heraus enthalte ich mich hier jeglicher weiterer Statements und verweise statt dessen auf http://www.voip-info.org/wiki/view/GXP-2000.

Ich bin seit etwa einem Jahr absolut zufriedener Benutzer des Thomson SpeedTouch ST2030 und nutze es als mein “Festnetztelefon” über sipgate.de. Im Gegensatz zu dem nun entsorgten und zwei weiteren verschiedenen mobilen VOIP-Telefonen verschiedener Hersteller (einer davon sehr renomiert), von denen ich eines nur durch vorsätzliches und kräftiges Fußauflegen wirksam von weiterer Sabotage (z.B. Reboot genau dann, wenn man auf Annehmen drückt) abhalten konnte, funktioniert das SpeedTouch einfach nur.

Genau, wie beschrieben, immer, und das recht komfortabel, z.B. Mailbox-Anzeige (MWI) und sogar Rückruf bei besetzt, aber hier und mit sipgate.de nur mit einigen Netzen, wie z.B. Telekom.

Das ST2030 hat m.E. nur zwei wirkliche Schwachpunkte, mit denen ich aber gut leben kann:

  1. Die Einrichtung ist nix für Oma Schmidt. Nicht dass es besonders schwierig wäre, aber Zielgruppe des ST2030 sind (Groß-) Unternehmen, die eben Mitarbeiter haben, die willens und in der Lage sind, die eher technik-lastigen Dokumentationen zu suchen, zu finden und zu verstehen.
  2. Nachts ist dunkel. Am Arbeitsplatz im Großraumbüro (Zielgruppe des ST2030) eher unwichtig, aber zuhause würde man sich zu nächtlicher Zeit schon manchmal wünschen, dass man erkennen könnte, was auf dem unbeleuchteten Display steht.

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WLAN Hintergründe - Warum Sie andere Kanäle als 1, 6 und 11 vermeiden sollten wie die Pest

Posted on July 8th, 2007 by Reiner.
Categories: Deutsch, at other Locations, at Home, Computers.

Zusammengefasst: Verwenden Sie für Ihr 2,4 GHz WLAN auschließlich die Kanäle 1, 6 und 11. Und die Welt wird ein klein wenig besser - ganz umsonst :-)

Endlich! Ihr neuer WLAN Router und auch die Zugangsdaten sind eingetroffen. Da Sie ein umsichtiger und technisch versierter Mensch sind, wählen Sie den Kanal für Ihr neues WLAN so, dass er sich möglichst nicht mit denen Ihrer Nachbarn überschneidet. Bei der Suche nach verfügbaren WLANs stellen Sie fest, dass die Kanäle 1, 6, 9 und 11 bereits belegt sind und entscheiden sich für den Kanal 3. Sie sind sich nun ziemlich sicher, dass Sie Ihr WLAN optimal eingestellt haben und alles wie am Schnürchen laufen sollte. Glauben Sie…

In Wirklichkeit haben Sie gerade eben einen neuen Störsender installiert, der die Übertragungsgeschwindigkeit dreier WLANs halbiert - einschließlich Ihres eigenen. Wie kann das sein?

Nur 3 der 11 weltweit verfügbaren Kanäle überschneiden sich nicht: 1, 6 und 11

Dies liegt an der Frequenzbelegung der Kanäle in den 802.11 b/g Standards und dem Verhalten der WLAN Stationen: Während die einzelnen Kanäle voneinander nur einen Abstand von 5 MHz aufweisen, beträgt die von einer Übertragung genutzte Bandbreite etwa 20 MHz. Das bedeutet, dass nicht nur der eingestellte Kanal selbst, sondern auch die beiden nächstkleineren und die beiden nächsthöheren Kanäle belegt werden.

Daher nutzt eine WLAN Station, die auf Kanal 1 eingestellt ist, die Kanäle 1-2-3. Der nächste nicht-überlappende Bereich ist bei Kanal 6, der das Frequenzspektrum der Kanäle 4-5-6-7-8 nutzt. Der verbleibende Kanal 11 nutzt das Frequenzspektrum der Kanäle 9-10-11-12-13.

Überlappende Kanäle vermindern den Durchsatz erheblich

In städtischer Umgebung und mit nur 3 nutzbaren nicht-überlappenden Kanälen müssen sich WLANs irgendwann gegenseitig stören. Wenn man die gegenseitigen Störungen also schon nicht gänzlich vermeiden kann, ist es dann nicht besser die Lücken zu füllen, also alle verfügbaren Kanäle zu nutzen? Zwei Stationen, die auf den gleichen Kanal eingestellt sind, sollten sich mit Sicherheit stärker behindern, als wenn sie zwei benachbarte Kanäle nutzten. Überraschenderweise ist das nicht so.

WLAN Stationen sind überhaupt nicht dumm. Bevor sie einen Datenblock senden, hören sie zuerst ihren eingestellten Kanal ab, um festzustellen, ob bereits eine andere Station gerade einen Datenblock sendet. Erst wenn “die Luft rein” ist, beginnen sie mit der Ausstrahlung. Dieses Verfahren (DCF, eine Variante des CSMA) soll gegenseitige Störungen des gemeinsam genutzten Übertragungskanals minimieren. Dies ist ein Punkt, der sehr oft übersehen oder ausgeklammert wird, auch in wissenschaftlichen Arbeiten.

Wenn Station überlappende Kanäle verwenden (die also weniger als 5 Kanäle auseinander liegen), wird die Fähigkeit der Stationen, andere Übertragungen zu erkennen behindert - so als würden Sie ihnen ein Tuch vor die Augen binden - wodurch sich ihr soziales Verhalten verschlechtert und sie zu egoistischen Kriminellen werden.     

Außerdem bewirkt die Bandbreite einer Übertragung, deren Kanal sich nicht an die 1-6-11 Regel hält, dass gleichzeitig zwei der nicht-überlappenden Bereiche gestört werden. Daher verursachen Stationen, die sich nicht an die 1-6-11 Regel halten, unwissentlich vermeidbare Störungen, die ihrerseits wieder zu häufigen Sendewiederholungen führen, was letztlich den Durchsatz ihres eigenen und den benachbarter WLANs in den Keller bringt.

Was ist mit den Kanälen 12, 13 und 14

In Europa und Japan gibt es zwei zusätzliche Kanäle: 12 und 13. Sie bieten jedoch keinen wirklichen Nutzen, da sie sich das Frequenzspektrum der Sendungen mit Kanal 11 überschneidet. Daneben besteht die Gefahr, dass WLAN Stationen sich nicht mit Kanal 12 oder 13 verbinden können, falls sie nicht richtig für den Betrieb in Europa konfiguriert worden sind. So kann z.B. ein Nokia E6x keine Verbindung mehr über Kanal 12 und 13 herstellen, wenn Sie das SIMM aus dem Telefon entfernen. 

Kanal 14 ist etwas Besonderes. Er wird nur in Japan verwendet und trotz seiner Nummer besitzt er einen Abstand von 12 MHz zu Kanal 13, er wäre also besser mit Kanal 15,4 bezeichnet worden. Da sich die Übertragungen auf Kanal 14 nur minimal mit denen des Kanals 11 überschneiden, können in Japan die Kanäle 1, 6, 11 und 14 verwendet werden, um gegenseitige Störungen zu minimieren.  

Links:

  1. Channel Deployment Issues for 2.4-GHz 802.11 WLANs (Cisco), als PDF (englisch)
  2. 802.11b WiFi Channels (Moonblink) (englisch)
  3. DCF (Wikipedia) 
  4. CSMA/CA (Wikipadia)
  5. 802.11 (Wikipedia)

Demnächst: Warum SuperG und andere 108 MBit-Verfahren mehr schaden als nutzen.  Warum eine 3dB Antenne mehr bringt als 12 dB mehr Sendeleistung.

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WiFi insights - Why you should avoid using channels other than 1, 6, 11 and 14 like the plague

Posted on July 8th, 2007 by Reiner.
Categories: English, at other Locations, at Home, Computers.

In short: Only use channels 1, 6, 11 (and 14 if you live in Japan) for your 2.4 GHz wireless LAN and simply ignore the other ones. The world will be a better place with no effort at all :-)

Great! Now you have got a WiFi of your own. As you are a prudent guy you’ll carefully choose a free channel so as not to interfere with your neighbors’ WiFis. Scanning for available networks reveals that channels 1, 6, 9 and 11 are already being used, which leaves channel 3 as the way to go.  You are quite confident that everything should be in order now. The truth however is rather disconcerting and may come to you as a shock.

What you have really done is, you have set up a new jammer that will halve the throughput of at least 3 networks - including yours. How can that be true?

Only 3 out of 11  channels do not interfere: 1, 6 and 11

This is due to the channel allocation scheme that is used by 802.11 b/g standards and the behaviour of WiFi equipment: While channels are equally spaced 5 MHz apart, the bandwith consumed by a single transmission path is roughly 20 MHz, effectively occupying 5 channel slots: The center channel it is set to, 2 adjacent channels towards lower frequencies and 2 channels towards higher frequencies as well.

Thus a station set to use channel 1 will occupy channels 1-2-3. The next non-overlapping channel will be 6 occupying channel slots 4-5-6-7-8. The only channel left will be channel 11 occupying channel slots 9-10-11.

Overlapping channels substantially decrease throughput 

Assuming urban surroundings and just 3 useable non-overlapping channels, wireless networks are bound to interfere with each other. If interference cannot be avoided, why not try to minimize interference by “filling the gaps”?  Two stations using the same channel should most certainly experience much more interference than if they were using different ones, even if they were just one slot apart. Suprisingly enough, this is not true.

Wireless stations are by no means dumb passive devices. Before initiating a transmission they will listen for other ongoing transmissions and abide from starting their own transmission when they find that the channel is currently in use, thus minimizing interference (DCF, CSMA) . Sadly enough, this is an important factor that is often overlooked or set aside, even in academic documents. 

Now when you offset two stations by less then 5 channels you’ll impede their capability to properly detect ongoing transmissions - practically blindfolding them and turning them into anti-social criminals.

Furthermore, by virtue of its bandwidth, each transmission that does not adhere to the 1-6-11 rule will use up 2 instead of 1 out of the proper channel bands described. Thus stations set to channels other than 1, 6 or 11 will unknowingly and unneccessarily interfere and disrupt both each other and other adjacent channels, in turn causing frequent re-transmission which will bring throughput down to a crawl.  

What about channels 12, 13 and 14

Within Europe and Japan, there are two additional channels available: 12 and 13. But they are of little use, as they both overlap with channel 11. Still worse, devices may refuse to connect to those channels, unless they have been set up properly, e.g. a Nokia E6x will no longer connect to channels 12 and 13 when you remove your SIMM. 

Channel 14 is a very special case. It is used in Japan only and despite its number it is spaced 12 MHz apart from channel 13, so it might have been named channel 15.4. Transmissions on channel 14 will interfere only minimally with those on channel 11. Therefore, in Japan there are 4 channels that should be used in order to minimize interference: 1, 6, 11 and 14.

Links:

  1. Channel Deployment Issues for 2.4-GHz 802.11 WLANs (Cisco), as PDF
  2. 802.11b WiFi Channels (Moonblink)
  3. DCF (Wikipedia) 
  4. DCF (WiFi Planet)
  5. CSMA (Wikipadia)
  6. 802.11 (Wikipedia)

Comming next: Why SuperG and other 108 MBit transmissions often cause more damage than benefit. Why a 3 dB Antenna boosts more than increasing Transmit Power by 12 dB.

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Nur für Technik-Freaks - Was Ihr Router so alles kann: DD-WRT verbindet sich mit Relakks

Posted on July 5th, 2007 by Reiner.
Categories: Deutsch, at Home, Computers.

Wie können Sie sich Ihr WLAN mit Ihren Nachbarn teilen, ohne zum Freiwild Hamburger Gerichtsbarkeit zu werden (heise: Unverschlüsseltes WLAN hat Folgen)  und ohne wegen der dem Zeitgeist geschuldeten Verdrehung der Unschuldsvermutung jeden Mausklick Ihrer Nachbarn mitschreiben zu müssen?

Hier wird keine fertige Lösung vorgestellt, sondern nur Hinweise für technisch Versierte gegeben, wie man einen DD-WRT Router (mit statischer IP)  so einrichten kann, dass er sein WLAN über Relakks tunnelt. Vielleicht findet sich ja jemand, der mehr Ahnung hat als ich, und daraus eine anklickbare Option für DD-WRT erstellen kann :-) (more…)

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For Techies Only - Your Router can do Tricks: DD-WRT does Relakks

Posted on July 5th, 2007 by Reiner.
Categories: English, at Home, Computers.

How can you share your WiFi with your neighbors without being forced to spy on them - just in order to proove that it wasn’t you who put the new Harry Potter into the public domain by mistake?

This post does not offer a ready-to-use solution, but instead provides some work-in-progress material on how to set up a DD-WRT device (using a static public IP) so that it tunnels its WiFi through Relakks.  Maybe someone more knowledgeable than me might turn this into a clickable option :-) (more…)

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Upgraded to WordPress 2.1 and WP-Cache 2.1

Posted on February 4th, 2007 by Reiner.
Categories: English, at Home.

The upgrade was quite painless but still took me 2 houres to complete, because (more…)

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Nokia E60 / E61 / E70 - kein WLAN ohne SIM?

Posted on September 9th, 2006 by Reiner.
Categories: Deutsch, at Home.

Thomas, ein Bekannter berichtete von Problemen, mit seinem neuen E60 über VoIP zu telefonieren. Wenn er die SIM-Karte aus dem E60 herausnimmt, kann er keine Verbindung mehr zu seinem WLAN herstellen. Hat da sein Handy-Provider etwa seine Finger im Spiel? (more…)

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Unverschlüsseltes WLAN hat Folgen

Posted on September 8th, 2006 by Reiner.
Categories: Deutsch, at Home.

Bis eben war ich noch ganz stolz, mich gegenüber meinen Hausnachbarn dadurch als Wohltäter ausgeben zu können, dass ich meinen DSL-Router ans Fenster stelle und bekannte und unbekannte Nachbarn an meinem extra dafür nicht mehr verschlüsseltem WLAN saugen lasse. (more…)

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Die neue Webcam - Axis 207W

Posted on May 10th, 2006 by Reiner.
Categories: Deutsch, at Home.

Axis 207W Network CameraWar ein richtiger Schlag ins Kontor, hat sich aber gelohnt, eine professionelle Webcam anzuschaffen. Die Axis 207W ist kleiner als eine Computer-Maus, völlig autark mit Linux und Webserver und MPEG4 und könnte (wenn ich eine so schnelle Internet-Anbindung hätte) 10 Viewer gleichzeitig mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde in voller VGA-Auflösung (640×480) versorgen. Für meine Blog-Webcam habe ich einen Kompromiss gewählt: (more…)

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